"Solange es aus unserem Herzen kommt, können wir über alles und jeden schreiben." Elif Shafak
Schrippe mit Herz
In ein paar Tagen ist die Schule aus. Und es gibt Zeugnisse. Diese mit einer Schnäppchenjagd zu verbinden, haben sich findige Potsdamer Marketingsprofis ausgedacht.
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Von Griechenland lernen
Ich will hier weder die Ursachen der Griechenlandkrise erklären, noch Partei ergreifen. Sondern beschreiben, was wir von den Griech*innen lernen können. Weiterlesen →
Wegweisend
Wenn ich auf Reisen bin will ich: Natur oder Sehenswürdigkeiten anschauen, gut essen und trinken, Menschen treffen und Kultur genießen. Dass "Shopping" ein Grundbedürfnis sein könnte, sollte ich unlängst in Köln erfahren.
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Die Poesie der Dinge
Wer kennt sie nicht, die Faszination, in fremde Wohnungen zu schauen? Diesem Vergnügen kann man jetzt in einer sehr bemerkenswerten Fotoausstellung in Köln nachgehen. Weiterlesen →
Stadt für alle?
Potsdam boomt. Das ist an den Babybäuchen besonders im Sommer eindrucksvoll zu sehen. Junger Mütter wohlgemerkt. Jedenfalls überwiegen die zwischen 25 und 35. Sie leben vorzugsweise in Potsdam-West oder Babelsberg. Und haben nicht ein, sondern oft zwei Kinder im hippen Babboe. Weiterlesen →
Freiheit und Schlangengrube
Sind Sie schon mal eine Straße namens "Freiheit" entlang gekommen? Ich dachte mindestens an eine der Prachtstraßen dieser Welt, als ich gestern den Namen las. Weiterlesen →
Extreme Balance
Allein wegen dieser drei haben sich die 25. Tanztage gelohnt. Was die französischen Balance-Artisten des "Cirque Inextremite" auf ihre Gasflaschen und die darauf schwankenden Bretter stellten, war in Potsdam so noch nie zu sehen. Nicht nur die halsbrecherischen Kunststücke unter Einbeziehung des Publikums, sondern ihr raubeinig-ironischer Umgang mit dem Thema Inklusion suchen ihresgleichen. Weiterlesen →
Keep smiling!
So locker wie am Anfang bleibt es nicht lange. Denn kaum haben die acht sehr unterschiedlichen Tänzer*innen ihre in Reih und Glied aufgestellten Schuhe angezogen, unterwerfen sie sich einem strengen Reglement.
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Verstörend
Nach dieser Vorstellung gingen viele Besucher wortlos auseinander. Die Beklemmung, die Arkadi Zaides "Archive" hinterließen, erlaubte es nicht, danach einen normalen Gesprächsfaden zu spinnen.
Kein Honigschlecken
Am Ende kam die Feuerwehr! Mit drei Fahrzeugen stand sie plötzlich im Schirrhof. Was am Dienstagabend im ausverkauften T‑Werk wie inszeniert wirkte, war nicht geplant. Und wenn man den Verlauf von Pieter Ampes und Benjamin Verdoncks Performance "We don’t speak to be understood" zu Ende denkt, käme da auch niemand mehr, der das angerichtete Chaos in Ordnung bringen könnte.
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