"Solange es aus unserem Herzen kommt, können wir über alles und jeden schreiben." Elif Shafak
Ich und Du
Theater Stap war zum ersten Mal bei den Potsdamer Tanztagen zu Gast. Das wäre an sich nicht der Rede wert, wenn es sich bei den belgischen Performer*innen nicht um Menschen mit sogenannten intellektuellen Beeinträchtigungen handeln würde.
Leilas Abschied
Der Bruch hätte nicht größer sein können, als man am Montagabend bei den Potsdamer Tanztagen vom lauen Sommerabend in eine arabische Totenklage geriet.
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Kreative Bürgerbeteiligung
Ist das Stadt oder kann das weg? – diese Frage stellt sich in Potsdam schon seit 1991, als der Theaterrohbau am Alten Markt abgerissen wurde. 17 Millionen Mark wurden dadurch "verbrannt" und 7.000 Tonnen Bauschutt entstanden.
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Das eigene Fremde – so nah
Was als erstes auffällt, ist dieser durchdringende Kaffeegeruch. Und wirklich: mehrere Kilogramm diesen "schwarzen Goldes" sind auf dem Boden der fabrik verstreut.
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Alles, außer perfekt
Man sitzt verdammt dicht dran, als am Freitagabend die fünf Artist*innen von „EA EO“ ihre skurrilen Kunststücke in der Potsdamer Waschhaus-Arena vollführen. Jonglage mit Keulen und Bällen ist ihre (eigentliche) Spezialität. Doch wer herkömmliche Circus-Kunststücke erwartet, ist in ihrer Show "All the fun" so ziemlich fehl am Platz.
Kooperation statt Konkurrenz
Der Eröffnungsabend der 26. Potsdamer Tanztage ließ einem das Herz weit aufgehen. Denn er zeigte artistisch und philosophisch, eindringlich und humorvoll, was das Menschsein wirklich ausmacht.
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Schillernde Theaternacht
Potsdamer Nächte sind lang. Vor allem, wenn die freien Theater Brandenburgs im T‑Werk ihre alljährliche Leistungsshow veranstalten und zur Langen Nacht der freien Theater in die Schiffbauergasse einladen. Weiterlesen →
Die Mischung macht´s
Wie im Bienenstock wimmelte es am 8. Mai 2016 im Rechenzentrum in der Dortustraße. Zum Tag des Offenen Ateliers hatte die dritte und vierte Etage des ehemaligen Zweckbaus zur Besichtigung derselben im Rahmen dieses Potsdam weiten Events eingeladen. Zum ersten Mal übrigens. Weiterlesen →
Geben und Nehmen
10.000 Dinge häuft ein Durchschnittseuropäer an. Viel zu viel, um wirklich glücklich zu sein. Zweimal im Jahr besteht in Potsdam die Möglichkeit, entweder einen Teil davon loszuwerden oder den eigenen Fundus – aus den unterschiedlichsten Gründen – aufzustocken. Weiterlesen →
Schöne Grüße aus der heilen Welt
Die Sehnsucht nach dem Landleben war anscheinend noch nie so groß wie heute. Juli Zeh hat mit "UnterLeuten" einen Gesellschaftsroman geschrieben, der diesen Traum mit lautem Knall zerplatzen lässt.
