"Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen." Joseph Conrad

Oszillierende (Alb-)Traumwelten

Der End­spurt hat begon­nen am Frei­tag­abend bei Uni­dram. Und was für einer: Das Fes­ti­val war­te­te am vier­ten Tag mit neun Vor­stel­lun­gen in fünf Stun­den auf. Nach dem Per­for­mance-Mara­thon vom Vor­tag – das  tsche­chi­sche Vater-Sohn-Dra­ma wirk­te immer noch nach – war eigent­lich nicht mehr viel Platz für wei­te­re Bil­der und noch mehr auf­wüh­len­de Emo­tio­nen. Wei­ter­le­sen →

04. November 2017 von admin
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Kalt, ungerecht und ärgerlich?

Der drit­te Tag bei Uni­dram gehör­te fast voll­stän­dig der wuch­tig-zar­ten Vater-Sohn-Per­for­mance des tsche­chi­schen Cirk La Puty­ka. Und wäh­rend bei die­ser vier­stün­di­gen Auf­füh­rung bis zur Hälf­te Kom­men und Gehen erlaubt war, herrsch­te bei "Arti­ca" ein stren­ges Regle­ment. Wei­ter­le­sen →

03. November 2017 von admin
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Gewaltige Innenschau

Wäh­rend zur Eröff­nung von Uni­dram vie­le Köp­fe roll­ten, begann auch der zwei­te Abend mit einer unge­heu­ren Grau­sam­keit. In dem Stück "Agha Moham­mad Khan" der Stu­den­ten­thea­ter­grup­pe "Ama­ta" aus Tehe­ran, steht der per­si­sche Schah glei­chen Namens im Mit­tel­punkt. Wei­ter­le­sen →

02. November 2017 von admin
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Angstlust

Der Tod ist all­ge­gen­wär­tig. Doch in unse­rem moder­nen All­tag kaum noch direkt zu erle­ben. Statt­des­sen zie­ren Toten­köp­fe bereits die Beklei­dung Sechs­jäh­ri­ger – nicht nur zu Hal­lo­ween. Genau in die­ser gru­se­li­gen Nacht auf Aller­hei­li­gen star­te­te in die­sem Jahr auch das 24. Uni­dram-Fes­ti­val. Wei­ter­le­sen →

01. November 2017 von admin
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Brücken bauen

Eine Per­son mit einer Balan­cier­stan­ge setzt  vor­sich­tig einen Fuß vor den ande­ren. Ein Drit­tel des Weges hat sie schon hin­ter sich, was vor ihr liegt, kann sie nur erah­nen. Und: dahin muss sie erst kom­men. So wie die­se Figur könn­ten sich Men­schen füh­len, die nach Deutsch­land geflüch­tet sind. Wei­ter­le­sen →

13. Oktober 2017 von admin
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Auf in den Süden!

Haben Sie schon ein­mal ver­sucht, eine Strick­lei­ter nach oben zu klet­tern? Solch ein äußerst schwan­ken­des Teil hing Ende Sep­tem­ber von der Kup­pel des Monteli­no-Cirus­zel­tes in Pots­dam her­ab. Die Lei­ter gehör­te zur Insze­nie­rung "Etwas Bes­se­res als den Tod fin­dest Du über­all", die das Team vom Inte­gra­ti­ons­thea­ter Teu­fels­see zur Pre­mie­re brach­te. Wei­ter­le­sen →

30. September 2017 von admin
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Reise zu den eigenen Wurzeln

Es ist gar nicht so leicht, die Flut der Bil­der, Gedan­ken und Asso­zia­tio­nen zu bün­deln, wenn man "Kyo Shu" – Brie­fe nach Hau­se mit Nori­ko Seki vom Thea­ter Nadi gese­hen hat. Die­ses Bewe­gungs­thea­ter mit Mas­ken und Musik fei­er­te im Sep­tem­ber im T-Werk Pre­mie­re. "Kyo Shu" bedeu­tet im Japa­ni­schen Heim­weh und Herbst­schmerz zugleich und die japa­ni­sche Schau­spie­le­rin Nori­ko Seki, beleuch­tet in der Insze­nie­rung von Ken­neth Geor­ge ihr eige­nes Leben.

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26. September 2017 von admin
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Romeo meets Julia

Eigent­lich braucht man gar nicht in den Som­mer­ur­laub zu fah­ren, wenn man in Pots­dam lebt. Es reicht, sich am Ufer in der Schiff­bau­er­gas­se nie­der­zu­las­sen. Wenn dann dort noch Kul­tur gebo­ten wird, wie Anfang August die Pre­mie­re des Tanz­thea­ters "Romeo meets Julia II" der Oxy­mo­ron Dance Com­pa­ny, ist das Feri­en­gefühl nahe­zu per­fekt. Wei­ter­le­sen →

05. August 2017 von admin
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Haltet zusammen!

Seit über zwan­zig Jah­ren gibt es kurz vor den Som­mer­fe­ri­en im Hans Otto Thea­ter eine bemer­kens­wer­te Pre­mie­re. Ele­ven der Tanz­aka­de­mie von Mari­ta Erx­le­ben zei­gen ihre Schul­jah­res­ab­schluss­in­sze­nie­rung. Und die ist jedes Mal ein Ereig­nis! So auch am 1. Juli als die india­nisch inspi­rier­te Geschich­te "Wie der Rabe das Licht brach­te" von mehr als ein­hun­dert Kin­dern und Jugend­li­chen ver­tanzt wur­de. Wei­ter­le­sen →

04. Juli 2017 von admin
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Rose und Schaf haben Spaß

Das Wet­ter spiel­te super mit. Strah­len­der Son­nen­schein herrsch­te, als am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de punkt vier in Pots­dam-West die Kir­chen­glo­cken läu­te­ten. Kin­der und Erwach­se­ne waren in etwa zu glei­chen Tei­len in die länd­li­che Idyl­le des Poe­ten­pack-Hof­thea­ters geströmt. In dem dies­mal der "Klei­ne Prinz" in der dra­ma­ti­sier­ten Fas­sung von Eli­sa­beth Vera Rathen­böck gege­ben wur­de. Wei­ter­le­sen →

16. Juni 2017 von admin
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